TV-PREMIERE für den neuen Fall: Spuren des Bösen

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ERSTAUSSTRAHLUNG für Fall 11 am 30. 11. 2026: Spuren des Bösen - Sühne. NEUER FALL der überaus spannenden Thriller-Reihe mit Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock!

Der Uhrmacher Elias Roth stürzt von der Dachterrasse seiner Wiener Wohnung. Die Polizei geht von Suizid aus. Gudrun Schneider zweifelt den Selbstmord an und kontaktiert Richard Brock.

Obwohl sich der Psychologe und Uniprofessor nicht mehr in die Arbeit der Kripo einmischen wollte, lässt ihm der Fall keine Ruhe. Denn Brock war vor Jahren der Therapeut von Elias Roth. Die alten Videobänder hat er noch.

Richard erfährt zu seiner Überraschung von Elias Roths Schwester Sara, dass ihr Bruder vor kurzem 15 Millionen Euro geschenkt bekommen hatte. Ausgerechnet von Gudrun, die aus einer reichen Unternehmerfamilie stammt. Richard Brock nimmt sich der Sache an. Als er den wahren Hintergrund der scheinbar großzügigen Schenkung erforscht, muss Richard Brock begreifen, dass alte Verbrechen bis in die Gegenwart nachwirken und auch sein eigenes Leben in höchstem Maß gefährden.

Alle Teile der überaus spannenden Thriller-Reihe „Spuren des Bösen“ mit Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock!

Über „Spuren des Bösen“

Hauptdarsteller Heino Ferch über den Erfolg der Reihe und die Figur Richard Brock: „Wir haben ein interessantes und raffiniertes Format geschaffen, mit Geschichten, die eine große Intensität und ein sehr gutes Niveau haben.“ Zur Figur Richard Brock: „Richard Brock ist ein zweifelnder Eigenbrötler - hochqualifiziert, aber durch einen Schicksalsschlag in seiner Leistung ausgebremst und in seiner Persönlichkeit gestört. Er ist ein Psychologe, der im medizinischen Bereich nicht mehr praktizieren darf, seitdem seine Frau vor zehn Jahren gestorben ist an einer Behandlung, die er selbst zu verantworten hatte. Jetzt unterrichtet er als Kriminalpsychologe an der Universität, was ihn wiederum in besonderem Maße qualifiziert für seine zusätzliche Arbeit als Verhörspezialist bei der Polizei: Auf sehr subtile Art kann Brock nämlich die Seelen der Menschen freilegen - unterbewusste Handlungen und Situationen von Zeitgenossen, die in Not geraten, Opfer oder auch Täter sind. Er ist zwar kein Profiler im eigentlichen Sinne, hat aber diese analytischen Fähigkeiten und dieses besondere Gespür.“

Regisseur Andreas Prochaska über das Besondere von „Spuren des Bösen“: „Es ist sicher die Figur die anders ist als normale Fernseh-Ermittler, weil er ja kein Ermittler ist, sondern sozusagen ein von eigenen Dämonen geplagter Psychiater. Und es sind Geschichten, wo an der Oberfläche nicht so viel passiert aber ganz viel in den Menschen drinnen und in ihren Köpfen.“ Über seine Arbeit spricht der österreichische Erfolgsregisseur sehr bescheiden: „Erste Voraussetzung ist ein gutes Buch und die zweite Voraussetzung sind gute Schauspieler. Wenn das gegeben ist, versuche ich als Regisseur, der Energie nicht im Weg zu stehen - und da passieren dann auch immer wieder Dinge, die ich mir vorher nicht gedacht habe, und genau das ist ja auch das Interessante beim Filmemachen.“