Polizeiruf 110: Sie haben Namen Spielfilm Deutschland 2026

Di, 03.11.  |  0:15-1:48  |  Das Erste
Untertitel/VT Gebärdensprache Hörfilm/AD Stereo  2026
Vor den Toren der Stadt findet eine Anglerin die Leiche einer vermutlich minderjährigen Prostituierten aus Osteuropa. Die namenlose junge Frau wurde vor ihrer Ermordung gefoltert. Tatort soll eine Feriensiedlung gewesen sein, die dem ehemaligen Kampfsportler, Zuhälter und Unternehmer Heiko Mischke gehört. Um die Identität der Namenlosen zu klären und die Verantwortlichen für ihre Ermordung zu finden, tauchen die beiden Kommissarinnen König und Böwe tief in das System der Ausbeutung in deutschen Bordellen ein. Die Ermittlerinnen kämpfen darum, Gerechtigkeit für das Opfer zu erlangen, und stoßen im Laufe der Ermittlungen auch auf Natasha. König und Böwe müssen feststellen, dass die junge Frau tief drinsteckt in dem Verbrechen um die namenlose Tote.

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Personen:
Katrin König__________________Anneke Kim Sarnau
Melly Böwe____________________Lina Beckmann
Anton Pöschel_________________Andreas Guenther
Volker Thiesler_______________Josef Heynert
Henning Röder_________________Uwe Preuss
Günther Wernecke______________Wolfgang Michael
Natasha_______________________Anastasiia Mazhara
Petko_________________________Liliom Lewald
Jan Jürgens___________________Thorsten Merten
Bastian Hoyer_________________Christian Erdmann
Heiko Mischke_________________Sönke Möhring
Mila__________________________Katya Molchanova
und andere

Musik: Johannes Lehniger und Sebastian Damerius
Kamera: Hanno Lentz
Buch: Florian Oeller
Regie: Franziska Schlotterer

Darsteller:
Anneke Kim Sarnau (Katrin König)
Lina Beckmann (Melly Böwe)
Andreas Guenther (Anton Pöschel)
Josef Heynert (Volker Thiesler)
Uwe Preuß (Henning Röder)
Wolfgang Michael (Günther Wernecke)
Anastasiia Mazhara (Natasha)
Liliom Lewald (Petko)
Thorsten Merten (Jan Jürgens)
Christian Erdmann (Bastian Hoyer)
Sönke Möhring (Heiko Mischke)
Katya Molchanova (Mila)
Regie: Franziska Schlotterer
Kamera: Hanno Lentz
Musikalische Leitung:
Johannes Lehniger
Sebastian Damerius
Buch: Florian Oeller

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