Babylon Berlin Deutschland 2026
So, 20.09. | 1:05-1:45 | Das Erste
2026
Berlin in den 20er-Jahren. Düster. Szenenbild aus Babylon Berlin. Bild: Sky
In der fünften Staffel von „Babylon Berlin“, frei nach Motiven des Romans „Märzgefallene“ von Volker Kutscher, kehren in den Hauptrollen Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zurück. Acht neue Episoden beleuchten die Tage zwischen Machtübernahme und Reichstagsbrand. „Babylon Berlin“ tanzt die letzten Tänze, feiert schillernde Nächte, reist nach Köln, nach Paris und kehrt immer wieder nach Berlin zurück. Ein letztes Aufbäumen, erste Abschiede: „Babylon Berlin“ begleitet vertraute Figuren aus der Nacht in das kalte Licht des Morgens. Die fünfte Staffel ist das Finale einer zehnjährigen Entwicklung. Ein Jahrzehnt brauchte es, um fünf Jahre deutscher Geschichte in einer so nie gesehenen Intensität lebendig werden zu lassen. Nach dem Beschwören von Asche und Staub, nach Tagen wie Gold sehen wir jetzt, wie der Faschismus dem Totentanz die Bühne bereitet. Nichts dabei geschieht von Geisterhand.
Zum Ensemble gehören außerdem Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Martin Wuttke und Trystan Pütter. Neu dabei sind unter anderem Clemens Schick, Ulrich Noethen und Devid Striesow. Für Buch und Regie der finalen Staffel zeichnen erneut Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer verantwortlich.
Folge 1:
30. Januar 1933: Hindenburg ernennt Hitler zum Reichskanzler. Deutschland droht die Diktatur. Mitglieder des Widerstands treffen am Abend auf dem Berliner Presseball ein. Beim Tanz mit Gereon (Volker Bruch) entdeckt Charlotte (Liv Lisa Fries) einen Mordverdächtigen unter den Gästen.
Dr. Forster (Ulrich Noethen) steht unter dem Verdacht, seine Sprechstundenhilfe stranguliert zu haben. Kurz vor dem Zugriff verschwindet Forster - und mit ihm Gereon.
*
Personen:
Gereon Rath___________________Volker Bruch
Charlotte Ritter______________Liv Lisa Fries
Dr. Schmidt___________________Jens Harzer
Wilhelm Böhm__________________Godehard Giese
Reinhold Gräf_________________Christian Friedel
Elisabeth Behnke______________Fritzi Haberlandt
Katelbach_____________________Karl Markovics
Heymann_______________________Martin Wuttke
Litten________________________Trystan W. Pütter
Dr. Forster___________________Ulrich Noethen
Dr. Völcker___________________Jördis Triebel
Rosa Helfers__________________Jenny Schily
Armenier______________________Mišel Maticevic
Ernst Gennat__________________Udo Samel
Günter Wendt__________________Benno Fürmann
Henning_______________________Thorsten Merten
Czerwinski____________________Rüdiger Klink
Alfred Nyssen_________________Lars Eidinger
Helga Nyssen__________________Hannah Herzsprung
Van der Lubbe_________________Tobias Kersloot
Georg Wegener_________________Holger Handtke
Fred Jacoby___________________Peter Jordan
Hitler________________________Clemens Schick
Jacky_________________________Max Mauff
Göring________________________Devid Striesow
und andere
Musik: Johnny Klimek und Tom Tykwer
Kamera: Christian Almesberger, Philipp Haberlandt und Bernd Fischer
Buch: Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer
Regie: Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer
Darsteller:
Volker Bruch (Gereon Rath)
Liv Lisa Fries (Charlotte Ritter)
Jens Harzer (Dr. Schmidt)
Godehard Giese (Wilhelm Böhm)
Christian Friedel (Reinhold Gräf)
Fritzi Haberlandt (Elisabeth Behnke)
Karl Markovics (Katelbach)
Martin Wuttke (Heymann)
Trystan W. Pütter (Litten)
Ulrich Noethen (Dr. Forster)
Jördis Triebel (Dr. Völcker)
Jenny Schily (Rosa Helfers)
Misel Maticevic (Armenier)
Udo Samel (Ernst Gennat)
Benno Fürmann (Günter Wendt)
Thorsten Merten (Henning)
Rüdiger Klink (Czerwinski)
Lars Eidinger (Alfred Nyssen)
Hannah Herzsprung (Helga Nyssen)
Tobias Kersloot (Van der Lubbe)
Holger Handtke (Georg Wegener)
Peter Jordan (Fred Jacoby)
Clemens Schick (Hitler)
Max Mauff (Jacky)
Devid Striesow (Göring)
Regie:
Achim von Borries
Henk Handloegten
Tom Tykwer
Kamera:
Christian Almesberger
Philipp Haberlandt
Bernd Fischer
Musikalische Leitung:
Johnny Klimek
Tom Tykwer
Buch:
Achim von Borries
Henk Handloegten
Tom Tykwer
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