NEU am 29. 11. 2026: Polizeiruf 110: Stalker
Die Kommissar:innen Alexandra Luschke (Gisa Flake) und Karl Rogov (Frank Leo Schröder) werden zu einem Tatort nach Slubice gerufen: Bei der Toten handelt es sich um Masha Janko (Katarzyna Obidzinska), eine Kollegin vom polnischen Zoll. Am Abend vorher hatte sie sich noch mit ihrer Freundin Ivona (Lavinia Nowak) in einer Kneipe ganz in der Nähe getroffen. Erste Ermittlungen zeigen: Masha wurde auf dem Nachhauseweg erwürgt. In den Wochen vor dem Mord gab es mehrere Vorfälle wie einen Stromausfall und einen Einbruch in ihre Wohnung. Auf ihrer Dienststelle hat sie sich davon allerdings nichts anmerken lassen, behaupten zumindest ihre Kollegen Patrick (Malik Blumenthal) und Jan (Merlin Rose). Wie sich jedoch herausstellt, wurde Masha nicht nur im echten Leben bedroht, sondern war auch Opfer von Cybermobbing: Unter einem Deepfake in einem Online-Forum finden sich über sie jede Menge sexistische und frauenverachtende Kommentare. Rogov und Luschke bekommen bei diesem heiklen Fall Verstärkung von Hauptkommissar René Klein (Johannes Kienast) aus dem Cyber-Competence-Center Eberswalde. Die Drei müssen herausfinden, wer es auf Masha abgesehen hatte.
Oktober 2026: Dreharbeiten für neuen "Polizeiruf 110: Schmerzgrenze" abgeschlossen
In der Nähe einer Reha-Klinik in Bad Freienwalde wird die Leiche eines Patienten im nahegelegenen Moor gefunden. Der Tote, Walter Kiesslich, weist Narben einer Organtransplantation auf. Das ruft nicht nur das deutsch-polnische Kommissariat auf den Plan, sondern auch das LKA Brandenburg. Während Karl Rogov (Frank Leo Schröder) als verdeckter Ermittler in der Reha-Klinik eincheckt, treibt Tamara Rusch (Sophie Rois), bekannt aus dem "Polizeiruf 110: Die Gurkenkönigin" (2012), die Ermittlungen von außen für das Landeskriminalamt voran. Sie ist einem Netzwerk auf der Spur, das illegalen Organhandel zwischen Deutschland und Polen betreibt, und erhofft sich von dem Fall in der Klinik endlich an die Drahtzieher heranzukommen.
Wie sich herausstellt, ist Kiesslich im Schwimmbad der Klinik zu Tode gekommen, dabei war der ehemalige Sportarzt ein sehr guter Schwimmer. Rogov alias Eddie Kaliske hört sich zunächst bei seinen neuen Tischnachbarn um: Was wussten sie über Kiesslich, haben sie etwas Verdächtiges beobachtet? Karina Lenz (Linda Belinda) wirkt verschwiegen, Normen Wendt (Marko Dyrlich) hielt Walter für einen Besserwisser und Lars Schulze (Kai Schumann) schließt einen Suizid sofort aus. Rusch findet heraus, dass Clemens Dahlmann (Matthias Lier), der in der Reha-Klinik arbeitet, Kiesslichs Neffe war, wovon anscheinend auch die Chefärztin Dr. Kühne (Inka Friedrich) nichts wusste. Doch Kiesslich war, laut Aussage seiner Schwester Sabine Dahlmann (Rita Feldmeier), kein Familienmensch, er hatte in den letzten Jahren weder zu ihr noch zu seinem Neffen Clemens Kontakt. Rusch und Rogov setzen die einzelnen Puzzleteile nach und nach zus