Sehen statt Hören Fernsehen in Gebärdensprache

Sa, 20.06.  |  8:55-9:25  |  BR
Untertitel/VT Gebärdensprache Stereo 
Tierreporter Jason ist wieder bei HaustierbesitzerInnen, die ihm in Gebärdensprache alles Wissenswerte erklären: Wie man Gespenstschrecken und Farbratten hält und was die besonders gut getarnten Insekten und die klugen Fellnasen so drauf haben.

Gespenstschrecken sind machnchmal riesig, manchmal winzig klein. Vor allem sind diese Insekten aber so gut getarnt, das sie auf den ersten Blick unsichtbar sind. In der Fachsprache heißen sie "Phasmiden". "Phasma" kommt aus dem Griechischen und bedeutet Gespenst.
Manfred hat sehr viele Haustiere – die er Jason gerne vorstellt. Wobei: Jason tut sich zunächst schwer, sie überhaupt zu sehen. Gespenstschrecken sind die Tarnungskünstler unter den Insekten: Mal sehen sie wie ein Blatt, mal wie ein dürrer Ast aus. So sind sie beinahe nicht zu sehen.
Jason lernt noch weitere überraschende Eigenschaften von ihnen kennen: Sie können nach dem Schlüpfen winzig klein sein – und doch riesig groß werden. Erstaunt ist Jason auch davon, dass sich Gespenstschrecken selbst dann rasant vermehren, wenn man die Männchen von den Weibchen trennt.

Was Kindern Spaß macht, kommt auch den klugen Farbratten zugute: abwechslungsreiche Spiele, mit Geduld und Ideenreichtum Neues probieren. Tierreporter Jason erfüllt deshalb Kieran einen Wunsch und kauft ihm einen kleinen Ratten-Basketballkorb. Zu Besuch bei Kieran, seiner Mutter Jessica und den vier Haustieren, lernt Jason aber erst einmal alles Wissenswerte rund um die Nagetiere. Und dann geht’s ans Basketball-Training.

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